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Weitere Überlegungen zur Entwicklung unserer Kinder

 

Wir haben grossen Respekt anderen Betreuungskonzepten gegenüber. Auf den Internetseiten oder Broschüren anderer Einrichtungen werden viele bekannte und namhafte Persönlichkeiten aus der Welt der Kinderentwicklungspsychologie zitiert.

Wir haben uns in unserer Arbeit auf die ersten Erfahrungen, auf das Soziale und Wissensfordernde von den unter fünfjährigen Kindern fokussiert. Im `Early Learning Program` haben wir uns auf das Gute der Erziehung und auf das Wertvolle im Zusammenleben, auf die Rituale und Fördersequenzen konzentriert.

Auf dieser Internetseite präsentieren wir Ihnen einige Ergebnisse unserer Diskussionen, Vorträge bei unseren Versammlungen sowie einiges aus unserem regelmässigen Erfahrungsaustausch im Verein und ausserhalb dessen.

Unter anderem haben wir festgelegt, welche Erziehungsarten wir nicht praktizieren möchten. Hier einige Beispiele von den Ansätzen, die wir in unseren Einrichtungen nicht befolgen wollen:

Wir trainieren und 'dressieren' unsere Kinder nicht dazu einer Glocke zu folgen, wenn sie sich zum Singen, Spielen, Basteln oder Essen versammeln sollten. Unsere Fachfrauen fordern die Kinder mit einer angenehmen und netten, jedoch konsequenten Stimme auf an der Tagesordnung, kleinen Ritualen oder Förderungssequenzen teil zu nehmen.
Unsere Kinder haben nicht jederzeit die uneingeschränkte Wahl von den Spielzeugen, mit denen sie spielen möchten. Zwischen dem freien Spiel gibt es geordnete Sequenzen, die im Tagesplan für jede Woche definiert sind. Die Kinder lernen dabei immer wieder etwas Neues und vor allem lernen sie, dass ein Tag sich aus Teilen zusammensetzt, die ihren Sinn haben und einem Sinn folgen.

Wir sind keine fremdsprachige Betreuungsinstitution, auch wenn unsere Fachfrauen - mindestens eine auf jeder Gruppe mehrere Fremdsprachen - fliessend sprechen können. Wir bemühen uns selbstverständlich die fremdsprachigen Eltern in Ihrer Muttersprache zu begegnen, die Kinder lernen bei uns jedoch die deutsche Sprache, die in der Schweiz als 'Mundart' bezeichnet wird.
Warum?

Mehrere Mitglieder unserer Trägerschaft und auch manche unsere Mitarbeiterinnen sind Schweizer bürger nichtschweizerischer Herkunft. In einem multikulturellen Land ist das üblich. Als Kosmopoliten wissen wir unsere Mitbürger zu schätzen und zu respektieren, ohne auf Ihre Abstammung oder Religionszugehörigkeit in einem besonderen Masse zu achten. Die wenigen Ausnahmen sind bspw. in der Essenskultur vorzutreffen, wo wir wohl auf die Religionssitten achten.

Wenn wir selbst aus einem fremden Land stammen, bemühen wir uns zuhause unsere Muttersprache zu fördern, und bei unseren Kindern dadurch das Verständnis für Mehrsprachigkeit zu entwickeln. Wenn dies nicht der Fall ist, vertrauen wir der bereits weltweit bewiesenen Konsequenz des Schweizer Schulsystems das genug früh Fremdsprachen zu lernen und diese zu beherrschen fördert.

Die Kindertagesstätten, die bspw. Englischsprachigkeit auf ihre Fahne schreiben, sprechen mittels derartiger Werbung unseres Erachtens das 'Modische' an, ohne den echten Zusatzwert den Kindern geben zu wollen oder zu können.

Wir hingegen sprechen das Gefühl für die Kultur und Werte unseres Landes an. Wir sprechen den Wunsch nach Integration an, das Zusammenleben unserer Kinder ohne sprachliche Barriere. In der Öffentlichkeit, im sozialen Leben und im Freundeskreis reden wir deshalb die Sprache, die auch Andere am besten verstehen. Ausserdem finden wir den spezifischen Dialekt der deutschen Sprache, sogen.Schwizerdütsch sehr schön und melodisch. Er ist Teil der Schweizer Kultur und der Werte, die wir als besonders wichtig für unseres Leben empfinden.
Aus diesen Gründen singen wir die Kinderlieder, wir spielen und unterhalten uns, manchmal streiten wir aber auch in Schwizerdütsch.

Um den Kindern die schönen Melodien vieler Fremdsprachen bekannt zu machen, gibt es auch da kleine Ausnahmen. Bei denen werden Lieder und Verse von den anderen Nationen, selbstverständlich auch Englisch aufgegriffen. So werden Kinder spielerisch über andere Kulturen und Sprachen informiert.

 


Ihr `Gemeinsam wachsen` Team

 

 


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